
Allergische Erkrankungen
7
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Jahre Erfahrung
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Fokus auf Hautgesundheit
20
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Behandlungsverfahren
5.0
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Aus 75+ Google Rezensionen
Neurodermitis – Chronische Entzündung des Hautorgans
Neurodermitis ist ein häufiges dermatologisches Krankheitsbild und zeigt meist einen chronischen, aber auch schubweisen Verlauf. Die Ursachen sind vielfältig und bedürfen einer genauen Untersuchung der Betroffenen. Insbesondere Neurodermitispatienten weisen neben dem quälenden Juckreiz und den Hautausschlägen – vor allem an Ellenbeugen und Kniekehlen – eine Vielzahl von Allergien auf. Eine allergologische Abklärung ist sinnvoll, für einen dauerhaften Therapieerfolg sinnvoll.
Die erfolgreiche Behandlung von Neurodermitis stützt sich immer auf zwei Säulen – zum einen die richtige, regelmäßige Hautpflege und zum anderen die enge Kooperation des Patienten mit seinem Hautarzt, um einem neuen entzündlichen Krankheitsschub vorzubeugen. Somit sind nur in seltenen Fällen systemische Therapien mit Tabletten oder Spritzen notwendig.
Das Ziel der HAUTarztpraxis Rheda-Wiedenbrück ist es zusammen mit dem Patienten ein ganzheitliches auf jeden einzelnen individuell angepasstes Therapiekonzept zu entwickeln, um einen möglichst langandauernden Therapieerfolg zu erreichen.
Über die Autorin der Seite -
Dr. Christina Haut (Fachärztin für Dermatologie)
Dr. med. Christina Haut – Fachärztin für Dermatologie & Allergologie
- Promotion magna cum laude im Bereich Krebsforschung
- Schwerpunkt Dermatoonkologie & Lasermedizin
- Referentin auf nationalen & internationalen Kongressen
- Spezialisiert auf Hautkrebsvorsorge & Lasermedizin
5.000+
Betreute Patienten jährlich
10.000+
Durchgeführte ästhetische Behandlungen
50+
Angebotene Verfahren

"Aus der Krebsforschung habe ich gelernt, wie sehr es auf die Details ankommt. Diese Haltung bringe ich in jede Sprechstunde – ob es um Hautkrebsvorsorge geht oder um eine ästhetische Behandlung."
Dr. med. Christina Haut
Gründerin & Fachärztin für Dermatologie und Allergologie
2014
Promotion magna cum laude in der Krebsforschung (Universität Regensburg)
2
Zusatzweiterbildungen: Allergologie & medikamentöse Tumortherapie
3
Universitätskliniken als Ausbildungsstationen: Regensburg, Rom & Lausanne
Wichtige Informationen zu allergischen Erkrankungen
Heuschnupfen
Schnupfen, Niesreiz und Augentränen - in Deutschland leiden immer mehr Menschen an den typischen Symptomen einer Pollenallergie. Häufig führt dies zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität der betroffener Patienten im Beruf, aber auch bei häuslichen Tätigkeiten, beim Sport oder im Schlaf.
Durch spezifische Hauttestungen und Blutuntersuchungen können gezielt die auslösenden Allergene bestimmt werden.
Durch moderne Behandlungsmöglichkeiten können Betroffene wieder ein „normales“ Leben führen. An erster Stelle steht hier die Hyposensibilisierung, bei der die verantwortliche Substanz in langsam steigender Dosierung in regelmäßigen zeitlichen Abständen als eine Art « Impfung » verabreicht wird. Dadurch können die Beschwerden deutlich gemindert werden, oder sie verschwinden ganz.
Nesselsucht
Eine « Nesselsucht » oder auch Urtikaria genannt durchlebt jeder Zweite einmal in seinem Leben. In der Regel hält diese nur kurz an und verschwindet wieder. In manchen Fällen allerdings entsteht eine chronische Urtikaria (bei einer Krankheitsdauer von mehr als 6 Wochen), die den Alltag deutlich beeinträchtigen kann.
Die Entstehung einer Nesselsucht kann viele Ursachen haben: bakterielle oder virale Infektion (z.B. Halsschmerzen, Grippe), Einnahme von Medikamente, Entzündungsprozesse von Gelenken oder inneren Organen und andere bislang unbekannte Faktoren. Allergien können der Auslöser sein, weswegen einer eine ausgiebige Allergietestung einschließlich der Bestimmung spezifischer, allergieauslösender Eiweiße im Blut (sogenannte Antikörper) sinnvoll ist. Bei Beschwerden, welche länger als 6 Wochen andauern, wird in Zusammenarbeit mit Kollegen verschiedener Fachdisziplinen eine Suche nach bislang unbekannten Entzündungen im Körper veranlasst.
Kontaktallergien
Das Spektrum an möglichen Kontaktallergien ist sehr groß. Die wohl bekannteste von diesen ist die Nickelallergie. Vor allem bei Berufskrankheiten spielen Kontaktallergien eine zentrale Rolle. Die allergologische Diagnostik mittels sogenannter Epikutantestungen (« Pflastertest »), bei denen Standardlösungen mit potenziellen allergieauslösenden Stoffen am Rücken aufgetragen werden, identifiziert mögliche Unverträglichkeiten. Das gezielte Meiden dieser Substanzen kombiniert mit einer topischen Behandlung und konsequenter Hautpflege führen zu einer raschen, aber auch beständigen Besserung der Hautprobleme und auch Probleme im beruflichen Alltag.
Nahrungsmittelallergien
Bei Nahrungsmittelallergien sind wie Pollenallergien weit verbreitet. Oft sind diese beiden « Arten » miteinander assoziiert. So ist eine Apfelallergie bei gleichzeitig bestehender Allergie gegen Birkenpollen häufig. Jedoch gibt es auch zahlreiche andere Allergien und Unverträglichkeiten, die unklare Beschwerden im Bauchraum auslösen können.
Die allergologisch gezielte Diagnostik in der HAUTarztpraxis Rheda-Wiedenbrück bietet spezielle Untersuchungen des Blutes an, mit deren Hilfe die für die Allergie verantwortlichen spezifischen Eiweiße (Antikörper) identifiziert werden können.
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